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Floor Price und Gebote: wie hoch bieten im Programmatic-Einkauf?

Zu niedrig geboten, und das Budget geht nicht auf. Zu hoch, und Sie zahlen mehr als nötig. So finden Sie den Bereich dazwischen.

Was ein Floor Price ist

Der Floor Price ist der Mindestpreis, den ein Publisher für einen Platz verlangt. Liegt Ihr Gebot darunter, nehmen Sie an der Auktion gar nicht erst teil. Das erkennen Sie an einer niedrigen Gewinnrate bei gleichzeitigem Underpacing.

First-Price-Auktion

In einer First-Price-Auktion zahlt der Gewinner genau sein Gebot. Wer weit über dem nötigen Preis bietet, zahlt die Differenz drauf. Deshalb senken viele Bietalgorithmen das Gebot automatisch auf einen Wert nahe dem erwarteten Zuschlagspreis (Bid Shading).

So legen Sie Gebote fest

Woran Sie ein Problem erkennen

Eine niedrige Gewinnrate mit nicht ausgegebenem Budget deutet auf zu niedrige Gebote oder Floor-Probleme. Ein Budget, das schon am Mittag weg ist, auf zu hohe Gebote. Steigt der CPM über mehrere Tage, ist meist der Wettbewerb oder ein zu enges Targeting die Ursache.

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Häufige Fragen

Warum gewinne ich keine Auktionen?

Meist liegt das Gebot unter dem Floor Price oder unter dem, was andere Bieter zahlen. Prüfen Sie zuerst, bei welchen Placements Sie überhaupt bieten dürfen.

Fester Gebotspreis oder automatische Strategie?

Ein fester Preis ist leicht zu verstehen, reagiert aber nicht auf Marktveränderungen. Automatische Strategien wie Ziel-CPA passen das Gebot an, brauchen aber genug Conversion-Daten.

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